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zeitlich_grober_verlauf_von_6_v.u._bis_10_n.u._jugporandorweit

Kartenfehler: Auf den ersten beiden Karten sollte sich das Throqush-Reich bis nach Jugolugh erstrecken! Muss irgendwann überarbeitet werden

Hier werden für alle nebensächlichen Klans deutsche Namen genutzt, schlichtweg weil es sonst noch unübersichtlicher wäre. Im aktuellen Jahr (ganz unten) werden alle Klans auf orkisch mit den modernen Titeln benannt.

Jugporandor im Jahre 6 vor dem Untergang (6 v.U.)

Man sieht das Alte Reich ist zu diesem Zeitpunkt noch stark aufgestellt, südlich des Hulum'Naun. Im Osten ist der Hulum'Matuum die Grenze zu den Menschengebieten, wo sich das Reich der Kalkhaare und das Lichtreich ausbreitet. Das Reich der Throqush ist rot markiert und erstreckt sich schon bis nach Vorautgund, wenn es auch noch wesentlich kleiner ist als in künftigen Jahren. Zu diesem Zeitpunkt bewegt sich Jugporandor auf den Zenit einer Wachstumsperiode zu. Dies tritt in etwa alle 10-15 Jahre ein: In diesem Zeitraum vergrößert sich die Orkpopulation so stark, dass es schwer wird alle zu ernähren. Folge sind große, heftige Hungerkriege, die verschieden lang andauern. Danach ist die Population zusammengeschrumpft und es dauert wieder einige Jahre, bis große Orkinvasionen anstehen.

Das Brodeln, 4.v.U.

1) Das Alte Reich beginnt einen religiös motivierten Angriff auf die Kalkhaare. Dies führt zu einer Völkerwanderung nach Süden, es kommt zum Krieg zwischen den Kalkhaaren und dem Lichtreicht. Die Tempelanlage (grünes Kreuz) fällt an die Orks. Goi'Gul'Maturz entsteht.

2) Jugporandor ist an seiner maximalen Bevölkerungsdichte angekommen. Die Klanherrscher treffen sich in Goi'Gul'Maturz und beraten. Dabei ist etwa die Hälfte der Klans kriegswillig und will eine Invasion der Menschengebiete, die andere will es nicht. Die Vorzeichen stehen gut: Eine Seuche schwächt das Lichtreich und Kundschafter aus dem Orkreich von Voraut'Mal (nördlich des Alten Reiches) berichten, dass auch von dort eine Invasion starten soll.

3) Das Brodeln beginnt mit dem Massaker von Goi'Gul'Maturz: Die sich beratenden Klanherren fangen an sich abzsutechen, ebenso die Gefolge. Hier töten sich Klanherren mit Messern, Schwertern, Bierkrügen und Gabeln. Am Ende obsiegen die Kriegswilligen. Dies bringt einen Vorteil: Sie haben lebendige Herrscher, die Angriffe auf unvorbereitete Klans führen.

4) Die Krähenschnäbel unterjochen die Goldhauer.

5) Die Throqush behalten Goi'Gul'Maturz, erobern den Orkzacken Zau'Mal und unterjochen damit die Schwarzfratzen und auch Gebiete der Schwarzklingen.

6) Die Trollhauer und Knochenbrecher – zwei Klans die sich schon immer nahe stehen – zerschlagen die Blutfänge und nehmen den Weißen Fels.

7) Die Donnerwölfe nehmen den Schwarzklingen Gebiete weg.

Der Orksturm

—– in Ermangelung einer besseren Karte, gibt es hier dieses Meisterwerk der Paintkunst —-

Als Referenz: Unten Rechts ist der Bogen des Hulum'matum. Unten rechte Festung: Phönixpforte, unten links: Greifenpforte. Die Ereignisse in Kurzfassung: Jugporandor versammelt zwei riesige Armeen und entfesselt seine ganze Macht gegen die Marken [das Gebiet der Menschen südlich des Hulum'Naun] und die beiden Flussfestungen. Die Phönixpforte hält. Der Verteidigungsgürtel südlich der Greifenpforte fällt. Der Greifenorden, ein religiöser Ritterorden, greift blind und dumm an und wird geschlagen, daraufhin ist die Greifenpforte zu schwach und fällt. Aus dem Norden attackiert eine Armee aus Voraut'Mal die Drachenpforte und eine die Löwenpforte. Auch hier brechen die Nordorks an einer Stelle durch. Eine kleinere Streitmacht landet per Schiffen (wtf! Was für Orks!) an der Westküste, wird aber relativ bald geschlagen. Die Orkstreitmächte verwüsten Teile des Alten Reiches, an einem Punkt arbeitet Jugporandor und Voraut'Mal sogar zusammen, dann lassen ihre Kräfte nach und man zerstreitet sich, denn einige wollen weiter vorstoßen, andere zurückfallen. Der Herr der Trollhauer wird verwundet und erklärt auf dem Sterbebett – unter Zeugen – dass Trollhauer und Knochenbrecher sich einen sollen.

Der Knochenthron auf dem Zenit der Macht, 2.v.U.

Nach dem Orksturm erobert der Throqush- General Toral Bornigheim, was fortan Grugûlum genannt werden soll.

Man schickt Brüterinnen in den Norden, denn wo die Zuchthallen sind, so die Meinung des Knochenthrons, ist der Wille zum Kampf viel größer. Das Throqush-Reich erstreckt sich vom Schattenwald, über die Orkzacken, bis zum Hulum'Naun.

Die Knochenbrecher und Trollbrecher einen sich.

Die gulshataru werden eingeführt. Hier nimmt man Kriegspriester aller Klans – denn ihnen ist der Kampf gegen die Weichhäute wichtiger als Konflikte der Klans – und unterstellt ihnen die Verteidigung von Funduzuga, der ehemaligen Greifenpforte. Dorthin werden auch Klantruppen geschickt, die den Kriegspriestern unterstehen. So hat man eine solide Verteidigung gegen die Weichhäute und einen Brückenkopf in deren Gebiet. Alles ist super…

Der Tod eines Orkes.... der Untergang und der Beginn des Blutkrieges, die Stunde 0

Es gibt ein Attentat auf den mächtigsten Ork Jugporandors, Vraszun, bolshak der Throqush. Auch wenn nie bestätigt wird, ob er stirbt oder nicht, ist er verschwunden. Ein neuer Herr wird in Tru'Mal (dem ursprünglichen Orkzacken der Throqush) ausgerufen. Toral sagt sich von diesem falschen Herren los und sagt, er sei Nachfolger des Knochenthrons. Subtamul, Herr der Thrororbakal tut genau das Selbe. Shaljor sagt sich von allem Los. Dies führt zu einem Machtvakuum und zahlreiche Heerscharen fallen in Throqushgebiet ein, dabei haben sie aber nicht bedacht, dass ihre eigenen Gebiete weitaus unsicherer sind, als gedacht: – das Brodeln hat zwar zu Machtzuwachs geführt, aber die unterjochten hassen die Herrscher – der Orksturm hinterlässt manche Klans stark geschwächt – alte Rechnungen unter Kriegsherren sind noch offen Die Trollhöhen sagen sich von den Donnerwölfen los, die Goldhauer begehren erneut auf. Schwarzfratzen erobern Zau'Mal zurück und ein Sohn des verstorbenen Trollbrecher-Herrschers pfeift auf das Erbe seines Vaters und rebelliert gegen den Klanfürsten. Die Kriegspriester drehen komplett hohl, rufen „den letzten Krieg“ aus und stellen alle in ihrem Gebiet vor die Wahl zu sterben oder zu kämpfen…. Jugporandor versinkt im Chaos, in einem Blutkrieg, der so heftig geführt wird, dass die nächsten Hungerkriege in ferner Zukunft stehen- frühestens in 15 Jahren.

.... 9 Jahre nach dem Untergang, Jugporandor heute:

Man spricht immer noch vom Blutkrieg, Tatsache ist aber, dass sich eine gewaltsame Normalität hergestellt hat. Jugporandor war immer voller Krieg und ist es auch heute noch.

Die Throqush (9) haben sich im Norden festgesetzt, kämpfen gegen das Alte Reich und die Kriegspriester und die Krumnazt, aber verfügen über gut zu verteidigende Grenzen.

Die Krumnazt (8) sich ein Stück Land östlich des Hulum'matum heraus geschnitten. Ihnen ist die hashat'zuurd der TBK zuwider und natürlich die Throqush, außerdem kommt es immer wieder zu Aufständen unter ihren Kalkhaaren.

Die gulshataru (1) sind weiterhin wahnsinnig, aber werden dank mangelnder wirtschaftlicher Grundlage immer schwächer.

Die Thrororbakal (6) wachsen und gedeihen dank der hashat'zuurd, die aber auch Probleme mit sich bringt: Den Krumnazt schmeckt es gar nicht, dass die Thrororbakal alle Zölle abkassieren, so dass es zu auffällig vielen Räuberbanden kommt, zeitgleich ist der Westen nicht sicher.

Die Ashtlagar (2) sind aus Resten der Trollhauer, Knochenbrechern und Blutfängen entstanden. Man ist konservativ, rückständig und sehr gottesfürchtig, denn in den letzten Jahren ist einer ihrer Orkzacken der Pest zum Opfer gefallen.

Die Burgulzigar (4) sind ein echter Underdog, ohne großen ruhmreichen Namen. Sie gehen auf Schwarzfratzen und Schwarzklingen zurück. Ihnen gehören gleich zwei Orkzacken und weite Gebiete im Westen. Den nördlicheren Zacken haben sie durch Strategie und Gerissenheit vor Kurzem erobert.

Die Zgurogar (5) haben alle Aufstände niedergeworfen und sind jetzt wieder auf dem Streben nach alter Macht.

Die Lupgashar (7) zählten lange zu den gefährdesten Klans, da sie zentral gelegen sind. Über Jahre haben sie allerdings große Kriege vermieden und sich erholt.

Die Zauskoir (3) haben die Aufstände ernst genommen, ihre Macht gesichert, beschränken sich dabei aber auf ein kleineres, sehr fruchtbares Gebiet. Die letzten Abkömmlinge der Goldhauer, die dort unterjocht gelebt haben, wurden ausgerottet. Manche Veteranen tragen verzierte Goldzähne noch als Andenken.

zeitlich_grober_verlauf_von_6_v.u._bis_10_n.u._jugporandorweit.txt · Zuletzt geändert: 2017/07/02 14:29 von zoshakan