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zauskoir

Korgosh Zauskoir

Geboren: 12 vU

Zucht: Zau'Hai

Herrschaftsantritt: 3 v.U.

Geboren als eine der zehn Welpen. Geburtsname: Korgosh! Wird von klein auf ausgebildet. Von den zehn Welpen sterben zwei in jüngsten Jahren, ein anderer als Jüngling bei einem Übungskampf gegen Korgosh.

Da waren es noch 6 neben ihm.

Eine andere Aspirantin ermordet einen Aspiranten, worauf der bolshak sie hinrichten lässt.

Da waren es noch 4 neben ihm, wenn man davon absieht, dass Draugûrz Honz entführt wurde, sogar nur noch 3.

Mit dem Brodeln durfte er sein erstes Kommando führen, bei der Unterwerfung der Goldhauer. Damals berieten alle potentiellen künftigen bolshaku den aktuellen. Korgosh stach durch gute Strategien hervor, im Feld zeigte er sich allerdings weniger talentiert.

Zwei standen sich nahe und verbündeten sich, der andere tat sich in der Not mit Korgosh zusammen. Korgosh, ein Meister des Durchschauens und Täuschens, schaffte es Zwietracht zwischen den anderen zu säen.

Als der Tag kam und der alte bolshak starb, traten die übrigen Abkömmlinge gegeneinander an. Vier Orks würden die Grube betreten, einer verlassen.. Es gab kein langes Belauern, da die anderen beiden Männchen neben Korgosh sofort auf das Weibchen losgingen. Seinem gefährlichsten Kontrahenten stach er von hinten in den Rücken und sah dann dem Kampf zu, bis beide verwundet waren. Er rief das Weibchen an, dass er sie verschonen würde, würde sie ihm helfen und dann die Waffen senken. So erschlugen sie zu zweit den letzten männlichen Kontrahenten und als das Weibchen ihr Krummschwert beiseite legte und sich unterwarf, stach ihr Korgosh in den Kopf.

Danach wurde er zum neuen bolshak ernannt – der Geist des bolshak war offiziell in ihn gefahren. Mitten im Orksturm kam er an die Macht und befehligte alle dortigen Truppen nach Süden und kam ihnen mit noch mehr Streitkräften entgegen, um den Schattenwald erfolgreich einzunehmen.

Er hatte nicht damit gerechnet, dass Flokhum'Mikar und die Zgurogar das Selbe vor hatten. Es kam zu einem harten Krieg nördlich des Hoshatlum, indem die Zauskoir immer wieder versuchten die Zgurogar zu locken und auszumanövrieren, die es aber selten zu ließen. Am Ende waren beide Seiten blutig geschlagen und so dezimiert, dass in ihren Gebieten Aufstände losbrachen.

Korgosh Zauskoir kehrte über den Hoshatlum heim und hat erst einmal einen schlechten Stand: Er ist jung, unerfahren, ein guter Feldherr auf der Karte, nicht aber auf dem Schlachtfeld. Auch seine Fähigkeiten zu Verwalten und Ordnung zu bringen sind allerhöchstens mittelmäßig.

Siegreich wurde er erst, als Karnmikar die Schlange die Eisenwölfe verrät, der es nicht erträgt, dass die von ihm verhasse Druagûrz Hont erste Priesterin geworden ist. In einem doppelten Spiel schließt er sich den Goldhauern an, kommt so über den Hoshatlum und wechselt dann die Seiten zu den Zauskoir. Korgosh Zauskoir belohnt ihn reich und macht ihn zu einem Provinzkommandanten.

Im Jahre 5 n.U. Kommt es zum Aufstand der Blankmäntel. Kurzzeitig schließen die Zgurogar und Zauskoir Frieden. Beide schicken Truppen gegen die Blankmäntel. Korgosh will den Schattenwald erobern, den er als natürliche Barriere gegen Norden nutzen will, die Ashtlagar kommen ihm zuvor.

In all diesen Jahren pflegt er gute Verbindungen zu Pashtars Lupgashar, die jenseits einer Barriere aus anderen Klans liegen (Ashtlagar, Burgulzigar und Zgurogar). Das macht sie zu potentiellen Verbündeten und immer wenn einer der drei Klans Ärger mit einem der beiden anderen hat, tauchen bald darauf Truppen in den Grenzgebieten auf.

Im Jahre 6 und 7 fallen ihm erneut die Zgurogar in die Flanke, um ihn hinter den Hoshatlum zurück zu drängen. Die Zauskoir tun dies wahrhaftig und lassen sich einen Frieden mit den Ashtlagar gut bezahlen. Im Jahre 9 nutzen sie dieses Silber um Ogerfürsten der Blutwüste zu bestechen, damit sie auf Zgurogargebiet einfallen.

Beziehungen zu anderen bolshaku

Korgosh schätzt Pashtar aus Pragmatismus. Er hasst Flokhum Mikar, da die Zgurogar seit jeher der Feind sind und er mehrere Feldzüge gegen die Zauskoir gewonnen hat. Er hasst Barakor, weil er ein Emporkömmling ist (und ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, als er sich nördlich des Hoshatlum ausbreiten wollte. Shaljor mag er in gewisser Weise, denn Shaljor ist genauso verachtet wie er. Die Zauskoir sind als Brutlose verrufen, die ihre Soldaten in die Schlacht peitschen und der Verräter Shaljor ist auch nicht sonderlich beliebt. So etwas macht zumindest minimal sympathisch.

zauskoir.txt · Zuletzt geändert: 2017/06/18 21:33 von zoshakan