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Der Weiße Stein

Nordwestlich des Schattenwaldes, südlich der Ebene von Dhûrghaamp liegt ein Kalksteingebirge namens der Weiße Stein, manche nennen es auch der Weiße Fels. Seit jeher war es ein Rückzugsort für Räuberbanden und Nargothar, bis letztendlich ein besonders mächtiger Räuberhauptmann alles Gesindel rundherum unterwarf und die Blutfänge gründete, die dort bis zum Blutkrieg herrschten.

In diesen Jahrzehnten wurde das Kalksteingebirge mit Tunneln durchzogen. Schwarzblüter sind zumeist miserable Baumeister. Sie bauen hölzerne Forts auf Ruinen menschlicher Festungen. Da der Weiße Stein allerdings gutes Baumaterial bot lernten die Blutfänge außerordentlich mit Stein umzugehen, so dass es dort zahlreiche Orkburgen gibt.

Trotz allem ist das Gebirge ein karger Ort und birgt wenig Ressourcen um Reichtum anzuhäufen oder große Populationen zu ernähren. So waren die Blutfänge immer ein ärmlicher Klan. Während des BRodelns wurden sie von den Trollhauern und Knochenbrechern in den Orksturm gezwungen und erlitten so viele Verluste, dass sie sich nicht mehr davon erholten. Die Blutfänge hörten auf zu existieren und Knochenbrecher regierten im Weißen Stein, bis zum Ausbruch des Blutkrieges. Ein lokaler Kriegsherr erhob sich gegen die bröckelnde Macht und es wurden die Krähenfresser gegründet, die dort nun auf kargem Grund leben und allen umliegenden Klans das Leben schwer machen, wobei sie vor Allem die Krähenschnäbel hassen, die südlich davon hausen.

weisser_stein.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/12 14:25 (Externe Bearbeitung)