Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel [2019/06/12 14:25]
127.0.0.1 Externe Bearbeitung
unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel [2019/06/15 00:35] (aktuell)
zoshakan
Zeile 10: Zeile 10:
 ==== Die Krähenschnäbel ==== ==== Die Krähenschnäbel ====
  
-Die Krähenschnäbel hatten keine lange Vorbereitungszeit,​ waren aber trotzdem den Goldhauern überlegen. Krähenschnäbel waren schon immer sehr zahlreich, aber nun wollten sie an mehreren Fronten gleichzeitig zuschlagen, was ihre Kräfte zerteilte. ​Man bot alle drei Auswahlen der figataru ​ausgroßteils um die eigenen ​Sklaven ruhig zu halten, aber einige gingen auch in den Krieg mit. Die in diesem Feldzug genutzten Streitkräfte waren etwa 12.000 Mann stark, wovon 2.000 figataru ​waren. Ebenso wurden 1.000 Krähengardisten ​aufgebracht,​ knapp 2.000 sogenannte Jäger. Der Rest bestand aus gewöhnlichem Fußvolk. +Die Krähenschnäbel hatten keine lange Vorbereitungszeit,​ waren aber trotzdem den Goldhauern überlegen. Krähenschnäbel waren schon immer sehr zahlreich, aber nun wollten sie an mehreren Fronten gleichzeitig zuschlagen, was ihre Kräfte zerteilte. ​Die Krähenschnäbel (spätere [[zau_skoir|Zauskoir]]) haben keine figataru ​in dem Sinnebei ihnen erhält jeder männliche Ork eine Grundausbildung und ist Soldat und Arbeiter zugleich - mit Ausnahme von zwei Eliteeinheiten. So zog man große Mengen an Soldaten zusammen (und schwächte zeitweise enorm die eigene Wirtschaft). 
-Obwohl der Kriegsfürst nicht selbst zugegen war, waren die Befehle eindeutig: Drei Überfallskommandos sollten die drei wichtigsten Minen einnehmen und besetzen. Zwar horteten die Goldhauer ihr Silber, aber so wollte man sicher gehen, dass sie vom Nachschub abgeschnitten ​sind, um die Moral von etwaigen Söldnern zu untergraben. Eine vierte schnelle Truppe wurde ausgesandt um ein Kastell nahe einer wichtigen Wegkreuzung zu nehmen oder wenigstens zu belagern. Die restliche Armee sollte dann kurz darauf folgen. +Viele der schlechteren Verbände wurden eingesetzt, um Sklaven ruhig zu halten. Die in diesem Feldzug genutzten Streitkräfte waren etwa 12.000 Mann stark, wovon 2.000 von kaum brauchbarer Qualität ​waren in Ausrüstung und Ausbildung. Ebenso wurden 1.000 Eisenschwingen ​aufgebracht,​ knapp 2.000 Blutschwingen. Der Rest bestand aus gewöhnlichem Fußvolk. 
-Krähenschnäbel haben lieber eine große Armee als eine gute. Der normale Soldat ist schlechter ausgebildet als manch andere ​Klankrieger. Sie sind im typischen jugporandorischen Stil gekleidet und gerüstet, haben aber meist nur leichte Rüstungen, beispielsweise Lamellenharnische und Helm oder nur einen Steppwams und einen vorgeschnallten Stirnschild. Sie kämpfen nach gewöhnlichem Muster mit Spieß, Dornenschinder oder Bogen.  +Obwohl der Kriegsfürst nicht selbst zugegen war, waren die Befehle eindeutig: Drei Überfallskommandos sollten die drei wichtigsten Minen einnehmen und besetzen. Zwar horteten die Goldhauer ihr Silber ​andererorts, aber so wollte man sicher gehen, dass sie vom Nachschub abgeschnitten ​waren, um die Moral von etwaigen Söldnern zu untergraben. Eine vierte schnelle Truppe wurde ausgesandt um ein Kastell nahe einer wichtigen Wegkreuzung zu nehmen oder wenigstens zu belagern. Die restliche Armee sollte dann kurz darauf folgen. 
-Figataru sind meist gänzlich ungerüstetaußer eventuelles Plündergutsie tragen einfache Speere und üben einmal im Mond+Krähenschnäbel haben lieber eine große Armee als eine gute. Der normale Soldat ist schlechter ausgebildet als manch andere ​ushatar. Sie sind im typischen jugporandorischen Stil gekleidet und gerüstet, haben aber meist nur leichte Rüstungen, beispielsweise Lamellenharnische und Helm oder nur einen Steppwams und einen vorgeschnallten Stirnschild. Sie kämpfen nach gewöhnlichem Muster mit Spieß, Dornenschinder oder Bogen, ​andere auch mit Schild und Wurfspeerwas eine Besonderheit ist
-Die Krähengarde ​ist hingegen eine Elite. Sie sind schwer gepanzert, vom Knie bis zum Kopf, mit Schuppe, Lamelle, Ringen oder Stahlbändern. Ihre Hauptwaffe ist eine Kriegshacke,​ es gibt aber auch Schildträger unter ihnen und ausgewählte Schützen. Die Krähengarde ​sind Stoßtruppen. +Die Eisenschwinge ​ist hingegen eine Elite. Sie sind schwer gepanzert, vom Knie bis zum Kopf, mit Schuppe, Lamelle, Ringen oder Stahlbändern. Ihre Hauptwaffe ist eine Kriegshacke,​ es gibt aber auch Schildträger unter ihnen und ausgewählte Schützen. Die Eisenschwingen ​sind Stoßtruppen. 
-Jäger ​sind ebenfalls ziemlich gute Bastarde. Das sind Leichtfüße,​ die also ähnlich schwach gepanzert sind wie obige Lanzenträger, aber bewusst, um mobil zu bleiben. Sie sind sowohl für den Nahkampf als auch mit guten Bögen ausgestattet und dienen als fähige Plänkler. Im Zweifelsfall kann man sie aber auch für heikle Angriffe nutzen. ​+Blutschwingen ​sind ebenfalls ziemlich gute Bastarde. Das sind Leichtfüße,​ die also ähnlich schwach gepanzert sind wie obige Dreckschläfer, aber bewusst, um mobil zu bleiben. Sie sind sowohl für den Nahkampf als auch mit guten Bögen ausgestattet und dienen als fähige Plänkler. Im Zweifelsfall kann man sie aber auch für heikle Angriffe nutzen. ​
  
 ==== Die Goldhauer ==== ==== Die Goldhauer ====
Zeile 21: Zeile 21:
 Zum Kriegsbeginn liegen alle Vorteile bei den Krähenschnäbeln. Die Goldhauer sind uninformiert,​ ihnen fehlt die Führung. Als der Feind über die Grenze marschiert, sitzen die höchsten Befehlshaber der Goldhauer gerade zusammen in der Hauptstadt und beraten über Weiteres vorgehen. Zum Kriegsbeginn liegen alle Vorteile bei den Krähenschnäbeln. Die Goldhauer sind uninformiert,​ ihnen fehlt die Führung. Als der Feind über die Grenze marschiert, sitzen die höchsten Befehlshaber der Goldhauer gerade zusammen in der Hauptstadt und beraten über Weiteres vorgehen.
 Zudem lebt die Armee von Söldnern und viel schnell anwerbbares Geschmeiss ist bereits nach Norden marschiert, wo man den Krieg erwartet. Man könnte argumentieren,​ dass die Goldhauer zahlenmäßig überlegen sind, was aber nur theoretisch der Fall ist.  Zudem lebt die Armee von Söldnern und viel schnell anwerbbares Geschmeiss ist bereits nach Norden marschiert, wo man den Krieg erwartet. Man könnte argumentieren,​ dass die Goldhauer zahlenmäßig überlegen sind, was aber nur theoretisch der Fall ist. 
-Zum Kriegsbeginn stehen etwa 6.000 Krieger zur Verfügung, der Rest ist anderswo stationiert oder noch nicht angeworben (=> Söldner). Von diesen ​5.000 Kriegern sind 1.000 Berittene, weitere 1.000 Gardisten und 2.000 erfahrene Söldner. Im Grenzgebiet,​ bei den Minen und dem Kastell, halten sich also nur 2.000 reguläre Krieger auf. Hinzu kommen zwar weit über 20.000 figataru, wenn man den letzten Krüppel heran ziehen würde, aber diese sind weder ausgehoben, noch sonderlich brauchbar. Für den Krieg wirklich zu nutzen wäre theoretisch die Hälfte davon.+Zum Kriegsbeginn stehen etwa 6.000 Krieger zur Verfügung, der Rest ist anderswo stationiert oder noch nicht angeworben (=> Söldner). Von diesen Kriegern sind 1.000 Berittene, weitere 1.000 Gardisten und 2.000 erfahrene Söldner. Im Grenzgebiet,​ bei den Minen und dem Kastell, halten sich also nur 2.000 reguläre Krieger auf. Hinzu kommen zwar weit über 20.000 figataru, wenn man den letzten Krüppel heran ziehen würde, aber diese sind weder ausgehoben, noch sonderlich brauchbar. Für den Krieg wirklich zu nutzen wäre theoretisch die Hälfte davon.
 Gardisten und die bereits unterhaltenen Söldner sind allesamt ziemlich hart und gut gerüstet. Sie tragen schwere Panzer, bis zum Knie und kämpfen nach gewohntem Muster, in erster Linie mit Stangenwaffen,​ aber auch mit Bogen, Kolben und Krummschwert. Gardisten und die bereits unterhaltenen Söldner sind allesamt ziemlich hart und gut gerüstet. Sie tragen schwere Panzer, bis zum Knie und kämpfen nach gewohntem Muster, in erster Linie mit Stangenwaffen,​ aber auch mit Bogen, Kolben und Krummschwert.
 Die gewöhnlichen Soldaten sind besser ausgestattet als die Krähenschnäbel,​ da sie dicke Steppwämse,​ Brustpanzer,​ Helme, Schulterteile und teilweise auch Beintaschen haben. Allerdings sind Goldhauer als vom Luxus verweichlicht verschrien. ​ Die gewöhnlichen Soldaten sind besser ausgestattet als die Krähenschnäbel,​ da sie dicke Steppwämse,​ Brustpanzer,​ Helme, Schulterteile und teilweise auch Beintaschen haben. Allerdings sind Goldhauer als vom Luxus verweichlicht verschrien. ​
 Die Reiter sind nur leicht gerüstet, kämpfen meist mit Spießen, sind aber gefürchtet,​ weil Schwarzblütern Reiterei suspekt ist. Die Reiter sind nur leicht gerüstet, kämpfen meist mit Spießen, sind aber gefürchtet,​ weil Schwarzblütern Reiterei suspekt ist.
-Der gemeine figataru ist genauso ​schäbig ​wie bei den Krähenschnäbeln.+Der gemeine figataru ist schäbig ​und ungerüstet und übt etwa einmal im Mond.
  
 ==== Die ersten Überfälle ==== ==== Die ersten Überfälle ====
  
-An vier strategisch wichtigen Stellen schlugen die Krähenschnäbel zu, wobei jede Truppe zur Hälfte aus Jägern ​und gewöhnlichen Kriegern bestand. Die Verteidiger wehrten sich verbissen und an manchen Minen waren die Verluste signifikant. Man kam bei Nacht und in doppelter Überzahl, allerdings waren überall zumindest simple Verteidigungsanlagen vorhanden. An der südlichsten Mine schafften es die Verteidiger sogar sich zu formieren, auszubrechen und abzusetzen.+An vier strategisch wichtigen Stellen schlugen die Krähenschnäbel zu, wobei jede Truppe zur Hälfte aus Blutschwingen ​und gewöhnlichen Kriegern bestand. Die Verteidiger wehrten sich verbissen und an manchen Minen waren die Verluste signifikant. Man kam bei Nacht und in doppelter Überzahl, allerdings waren überall zumindest simple Verteidigungsanlagen vorhanden. An der südlichsten Mine schafften es die Verteidiger sogar sich zu formieren, auszubrechen und abzusetzen.
 Das Kastell wurde gar nicht genommen. Man versuchte einen nächtlichen Handstreich,​ der allerdings abgewehrt wurde, worauf die wütenden Krieger das Gebiet ringsherum in Brand steckten. ​ Das Kastell wurde gar nicht genommen. Man versuchte einen nächtlichen Handstreich,​ der allerdings abgewehrt wurde, worauf die wütenden Krieger das Gebiet ringsherum in Brand steckten. ​
 Ansonsten verlief diese erste Phase für die Krähenschnäbel allerdings erfolgreich. Sie schnitten den Feind vom Silbernachschub ab, besetzten eine wichtige Wegkreuzung und zerschlugen die Verteidigungskräfte der Region vollkommen. Ansonsten verlief diese erste Phase für die Krähenschnäbel allerdings erfolgreich. Sie schnitten den Feind vom Silbernachschub ab, besetzten eine wichtige Wegkreuzung und zerschlugen die Verteidigungskräfte der Region vollkommen.
-Tags darauf passierte wenig. Die Krähenschnäbel schickten Läufer zu allen Arbeiterlagern der Umgebung, mit der Auffordrung die Waffen niederzulegen,​ was diese auch taten. Einziges Problem, mit dem sie nicht rechneten war, dass bereits Goldhauer unterwegs waren. Man hatte die Reiterei nach Norden verlegt, in einer Vorahnung der gefährlichen Zeiten. So kam es unterhalb des Kastells, an der Kreuzung, zur Schlacht, wobei auch die Garnison den Ausfall wagte. 1.000 Reiter und 500 Goldhauer zu Fuß fielen nun über die 2.000 Jäger ​und Soldaten her, die sich verteilt hatten, um brennende Siedlungen zu plündern. Dank dieser Verteilung war der Ausgang klar und einfach. Die Goldhauer siegten, weil sie dem Feind keine Zeit ließen Heerhaufen zu bilden. Nur an wenigen günstigen Stellen, zum Beispiel in Dörfern, verschanzten sich kleine Gruppen und hielten mit Lanze und Bogen die Reiter ab, die sich lieber leichtere Ziele suchten.+Tags darauf passierte wenig. Die Krähenschnäbel schickten Läufer zu allen Arbeiterlagern der Umgebung, mit der Auffordrung die Waffen niederzulegen,​ was diese auch taten. Einziges Problem, mit dem sie nicht rechneten war, dass bereits Goldhauer unterwegs waren. Man hatte die Reiterei nach Norden verlegt, in einer Vorahnung der gefährlichen Zeiten. So kam es unterhalb des Kastells, an der Kreuzung, zur Schlacht, wobei auch die Garnison den Ausfall wagte. 1.000 Reiter und 500 Goldhauer zu Fuß fielen nun über die 2.000 Blutschwingen ​und Soldaten her, die sich verteilt hatten, um brennende Siedlungen zu plündern. Dank dieser Verteilung war der Ausgang klar und einfach. Die Goldhauer siegten, weil sie dem Feind keine Zeit ließen Heerhaufen zu bilden. Nur an wenigen günstigen Stellen, zum Beispiel in Dörfern, verschanzten sich kleine Gruppen und hielten mit Lanze und Bogen die Reiter ab, die sich lieber leichtere Ziele suchten.
 Am 3. Tag bereits zogen die Reiter weiter, in Richtung der Minen. Hier war man allerdings vorgewarnt und sie zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Am 3. Tag bereits zogen die Reiter weiter, in Richtung der Minen. Hier war man allerdings vorgewarnt und sie zogen unverrichteter Dinge wieder ab.
  
 ==== Der Hauptangriff ==== ==== Der Hauptangriff ====
  
-Mittlerweile rückte die Hauptarmee der Krähenschnäbel nach. Die größte Marschkolonne folgte der Hauptstraße,​ 6.000 Mann stark. Eine weitere kleinere, bestehend aus den figataru, zog als Ablenkungsmanöver weit im Westen umher. Aus den Truppen bei den Minen wollte man eigentlich eine weitere Armee bilden, allerdings zog noch die Reiterei im Gebiet umher, also zog man nur die verbliebenen ​Jäger ​ab, die als Flankenmacht nach Süden marschierten. +Mittlerweile rückte die Hauptarmee der Krähenschnäbel nach. Die größte Marschkolonne folgte der Hauptstraße,​ 6.000 Mann stark. Eine weitere kleinere, bestehend aus den schlechtesten Truppen, zog als Ablenkungsmanöver weit im Westen umher. Aus den Truppen bei den Minen wollte man eigentlich eine weitere Armee bilden, allerdings zog noch die Reiterei im Gebiet umher, also zog man nur die verbliebenen ​Blutschwingen ​ab, die als Flankenmacht nach Süden marschierten. 
-Auf Seiten der Goldhauer hatte man mittlerweile fleißig Boten umher geschickt und an Söldnern ausgehoben, was möglich war. Auch die figataru bot man auf und so marschierte man gen Norden, dem Feind entgegen. Nun machte sich die Ablenkung der figataru ​bemerkbar. Furchtsame Herzen zählen Feinde doppelt, also spaltete man einen guten Teil des Heeres ab, um den Plünderzug im Westen aufzuhalten.+Auf Seiten der Goldhauer hatte man mittlerweile fleißig Boten umher geschickt und an Söldnern ausgehoben, was möglich war. Auch die figataru bot man auf und so marschierte man gen Norden, dem Feind entgegen. Nun machte sich die Ablenkung der westlichen Truppe ​bemerkbar. Furchtsame Herzen zählen Feinde doppelt, also spaltete man einen guten Teil des Heeres ab, um den Plünderzug im Westen aufzuhalten.
 Die Krähenschnäbel marschierten mit großer Siegesgewissheit,​ obwohl ihr Stand hätte weitaus besser sein können. Ihnen schlossen sich zahlreiche niedere Orks an, die aus Arbeiterlagern zuströmten und die Armee vergrößerten. Man bezahlte sie mit Silber aus den Minen. ​ Die Krähenschnäbel marschierten mit großer Siegesgewissheit,​ obwohl ihr Stand hätte weitaus besser sein können. Ihnen schlossen sich zahlreiche niedere Orks an, die aus Arbeiterlagern zuströmten und die Armee vergrößerten. Man bezahlte sie mit Silber aus den Minen. ​
-Die Goldhauer verloren an Zuversicht. Sie schickten 2.000 Elitetruppen,​ 1.000 niedere Söldner (nicht viel besser als Milizen) und 5.000 figataru ins Feld. Hierbei ​fehlen ​alle jene die Jagd auf die Plünderer im Westen machten. Die Hoffnung der Goldhauer waren die Reiter, die sich im Rücken des Feindes bewegten. Beide Armeen marschierten ohne Troß und ernährten sich aus dem Land. +Die Goldhauer verloren an Zuversicht. Sie schickten 2.000 Elitetruppen,​ 1.000 niedere Söldner (nicht viel besser als Milizen) und 5.000 figataru ins Feld. Hierbei ​fehlten ​alle jene die Jagd auf die Plünderer im Westen machten. Die Hoffnung der Goldhauer waren die Reiter, die sich im Rücken des Feindes bewegten. Beide Armeen marschierten ohne Troß und ernährten sich aus dem Land. 
-Zwei Tage lang marschierte man hin und her, es kam nur zu kleinen Gefechten. Nördlich hatten die Reiter mittlerweile eine Mine befreit und machten den dortigen Krähenschnäbeln das Leben zur Qual, während die südliche Hauptarmee dem Feind immer wieder auszuweichen versuchte, bis die Krähenschnäbel die Strategie änderten: Sie marschierten auf die Hauptstadt, statt der Armee hinterher und so waren die Goldhauer gezwungen zu handeln. Einige wollten die Hauptstadt verteidigen,​ andere nach Norden durchbrechen,​ um sich mit den Reitern zu vereinigen. Die Armee lag zwei weitere Tage tatenlos darnieder, während die Befehlshaber einander anschrien. Es lag keine eindeutige Führung vor. Als ein Teil nach Süden zur Hauptstadt abmarschieren wollte, waren die Krähenschnäbel natürlich zur Stelle. Sie hatten sich ausgeruht und aus dem Land vollgefressen. 5.000 Krieger, 1.000 Gardisten ​und 1.000 narogthar, unterstützt von den 1.500 Jägern ​die einen Flankenangriff wagen sollten, trafen auf keine 4.000 Feinde, was in einem schrecklichen Massaker endete. Nach nur kurzem Kampf wurde die unterlegene Armee überflügelt und die Garde schlug ein Loch in die Mitte, so dass sie zerfällt+Zwei Tage lang marschierte man hin und her, es kam nur zu kleinen Gefechten. Nördlich hatten die Reiter mittlerweile eine Mine befreit und machten den dortigen Krähenschnäbeln das Leben zur Qual, während die südliche Hauptarmee dem Feind immer wieder auszuweichen versuchte, bis die Krähenschnäbel die Strategie änderten: Sie marschierten auf die Hauptstadt, statt der Armee hinterher und so waren die Goldhauer gezwungen zu handeln. Einige wollten die Hauptstadt verteidigen,​ andere nach Norden durchbrechen,​ um sich mit den Reitern zu vereinigen. Die Armee lag zwei weitere Tage tatenlos darnieder, während die Befehlshaber einander anschrien. Es lag keine eindeutige Führung vor. Als ein Teil nach Süden zur Hauptstadt abmarschieren wollte, waren die Krähenschnäbel natürlich zur Stelle. Sie hatten sich ausgeruht und aus dem Land vollgefressen. 5.000 Krieger, 1.000 Eisenschwingen ​und 1.000 [[nargothar|nargothar]], unterstützt von den 1.500 Blutschwingen ​die einen Flankenangriff wagen sollten, trafen auf keine 4.000 Feinde, was in einem schrecklichen Massaker endete. Nach nur kurzem Kampf wurde die unterlegene Armee überflügelt und die Eisenschwingen ​schlug ein Loch in die Mitte, so dass sie zerfiel
  
 ==== Die letzten Goldhauer werden geschlagen ==== ==== Die letzten Goldhauer werden geschlagen ====
  
 Damit brach die Verteidigung großteils zusammen. Die zweite Armee zerfiel im Streit untereinander,​ so auch die im Westen. Einige Loyalisten wollen es nicht wahr haben und marschieren auf die Hauptstadt, nur um ebenfalls blutig zermalmt zu werden. Die Stadt selbst wird nicht sofort genommen, da sie noch von einer Tausendschaft guter Söldner bewacht wird.  Damit brach die Verteidigung großteils zusammen. Die zweite Armee zerfiel im Streit untereinander,​ so auch die im Westen. Einige Loyalisten wollen es nicht wahr haben und marschieren auf die Hauptstadt, nur um ebenfalls blutig zermalmt zu werden. Die Stadt selbst wird nicht sofort genommen, da sie noch von einer Tausendschaft guter Söldner bewacht wird. 
-Die Reiter setzen sich nach Norden, Richtung Dhurrgamp ab, kleinere Befehlshaber und Kastelle (so auch das an der Wegkreuzung) ​laufen ​aufgrund der hoffnungslosen Lage über. Mit oder ohne Befehlshaber. Auch die am Feldzug nicht beteiligten Truppen im Osten, die die dortige Grenze ​bewacht habenkapitulieren. Als letztes ​fällt die Hauptstadt ohne nennenswertes Blutvergießen. Man verhandelt ​mit den Söldnern. Um den Ruf zu wahren ​geben sie nicht auf. Sie bleiben loyal, bis ihr Sold für zwei Wochen ​ausbleibt, dann beenden ​sie offiziell den Vertrag und übergeben ​die Stadt an die neuen Herren.+Die Reiter setzen sich nach Norden, Richtung Dhurrgamp ab, kleinere Befehlshaber und Kastelle (so auch das an der Wegkreuzung) ​liefen ​aufgrund der hoffnungslosen Lage über. Mit oder ohne Befehlshaber. Auch die am Feldzug nicht beteiligten Truppen im Osten, die die dortige Grenze ​bewachtenkapitulierten. Als letztes ​fieldie ​Hauptstadt ohne nennenswertes Blutvergießen. Man verhandelte ​mit den Söldnern. Um den Ruf zu wahren ​gabensie ​nicht auf. Sie bleiben loyal, bis ihr Sold für zwei Wochen ​ausblieb, dann beendeten ​sie offiziell den Vertrag und übergaben ​die Stadt an die neuen Herren.
  
 ==== Verluste ==== ==== Verluste ====
unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/15 00:35 von zoshakan