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skrimtul

Skrimtul

geboren: 11 v.U.

Zucht: gat'hai

Skrimtul wurde in Tru'Mal geworfen und als ushatar aufgezogen. Sein erster Einsatz war in den Wellen aus Narangar im Orksturm. Er kämpfte bei der Eroberung des Verteidigungsgürtels südlich der Greifenpforte, wo er einen Kopf nahm und das Recht erhielt eine Rüstung zu tragen. Auch beim Angriff auf die Greifenpforte war er in der ersten Welle und bei zwei kommenden Schlachten und drei Gefechten. Skrimtul ist seitdem vollkommen überzeugt, dass ihm nichts passieren kann, solange er im ersten Angriff stürmt. Für seine Leistung erhielt er ein kleines Kommando.

Er kämpfte damals unter Toral, dessen Adjudant Skargal war, und kannte beide. Auch bei der Eroberung Grugûlums war er dabei, wo der ehemalige Anführer der Blutkämme fiel. Mit gerade mal 9 Sommern wurde dieser Hüne zum maubûrdan ernannt!

Als der Blutkrieg ausbrach, war er in Vorautgund stationiert, wo er bei der Verteidigung teilnahm.

Trotz seines geringen Alters ist er bei den lokalen gumbultaru angesehen, weil er alles hat was ein Walzer von Vorautgund braucht: Härte und Hass und ein einfaches Gemüt.

Skirmtul ist mitnichten ein großer Taktiker, doch hat er seine Vorzüge: Er hört auf andere! Und das ist viel Wert. Militärisch hört er auf die anderen maubûrdanu der Garnison, weil er sie respektiert und in auch die Verwalter beachtet er, weil Skargal das so will.

Im Feldzug gegen die Lupgashar bewies er sich erneut. Skargal ging soweit ihn sogar zum maugoth zu ernennen, aufgrund seiner Loyalität. Damit hat er einen treuen, dankbaren Befehlshaber, mit guten Beratern, der akzeptiert wird, nicht nur weil er selbst formidabel ist, sondern weil die Blutkämme die älteste Einheit des Klans sind.

Erscheinung

Skrimtul ist ochsenhaft breit gebaut. Er hat sich eine Glatze geschoren und sich einen Streifen auf den Kopf tätowiert, vom Nacken zur Sitrn. Wenn es in die Schlacht geht beschmiert er die Tätowierung mit Murtargblut. Dazu trägt er einen mächtigen Vollbart. Wenn er in den Kampf geht tränkt er seine gesamte Rüstung zuvor in Murtargblut aus Aberglauben heraus.

Meist stolziert er oben ohne herum, wobei massenhaft Schmuck auf seiner fassartigen Brust ruht, nur in der Schlacht und bei bitterer Kälte trägt er mehr.

Skrimtul rühmt sich, dass er in seinem Leben noch nie schwarzes Blut vergossen hat! Das ist so nicht ganz korrekt: Gegen Weichhäute kämpft er mit Dornenschinder und Krummschwert, geht es gegen Schwarzblüter greift er auf eine Stangenkeule und einen Streitkolben zurück.

skrimtul.txt · Zuletzt geändert: 2017/06/12 16:42 von zoshakan