Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


kriegsfuehrung

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

kriegsfuehrung [2014/03/03 07:10]
zoshakan
kriegsfuehrung [2014/03/12 07:23] (aktuell)
zoshakan [Versorgung der Streitkräfte]
Zeile 32: Zeile 32:
 Zwei Arten der Versorgung sind gängig: Das Versorgen aus dem Land und eine Versorgung durch ein Troß. Im ersten Fall marschiert die Armee ohne Karren, was sie mobiler und schneller macht, allerdings muss man immerzu Kräfte aufbieten, Nahrung heran zu schaffen. Dies kann durch Plünderungen passieren, im eigenen Gebiet auch durch Speicher in Kastellen, auch lokalen Sippen wird Fraß auch abgekauft, statt abgenommen, da man sich selten Feinde im Rücken schaffen will.  Zwei Arten der Versorgung sind gängig: Das Versorgen aus dem Land und eine Versorgung durch ein Troß. Im ersten Fall marschiert die Armee ohne Karren, was sie mobiler und schneller macht, allerdings muss man immerzu Kräfte aufbieten, Nahrung heran zu schaffen. Dies kann durch Plünderungen passieren, im eigenen Gebiet auch durch Speicher in Kastellen, auch lokalen Sippen wird Fraß auch abgekauft, statt abgenommen, da man sich selten Feinde im Rücken schaffen will. 
 Versorgung durch ein Troß ist die zweite Alternative und ziemlich selbsterklärend:​ Die Armee marschiert mit einer Reihen aus Karren, vollbeladen mit Fraß und Kriegsmaterial,​ und auch lebendigem Vieh. Sie sind dadurch an Straßen und Wege gebunden, was ihre Bewegung einschränkt und voraussehbarer macht, zeitgleich sind sie langsamer, aber dafür haben die Krieger eine garantierte Versorgung, zumindest für eine Weile, was sie zielgebundener und zuversichtlicher macht. ​ Versorgung durch ein Troß ist die zweite Alternative und ziemlich selbsterklärend:​ Die Armee marschiert mit einer Reihen aus Karren, vollbeladen mit Fraß und Kriegsmaterial,​ und auch lebendigem Vieh. Sie sind dadurch an Straßen und Wege gebunden, was ihre Bewegung einschränkt und voraussehbarer macht, zeitgleich sind sie langsamer, aber dafür haben die Krieger eine garantierte Versorgung, zumindest für eine Weile, was sie zielgebundener und zuversichtlicher macht. ​
 +Die dritte Art funktioniert nur auf eigenem Gelände, wird aber gerne genutzt. Hierbei greift man auf die angelegten Vorräte von Städten und Festungen auf dem Weg zurück. Gerade Ortschaften an den großen Heerstraßen werden mit großen Speichern versehen, damit Heere auf dem Marsch davon zehren können. Dies macht die Schlüsselpositionen noch wichtiger, hat aber viele Vorteile: Ein Heer kann sich aus den Speichern ernähren, braucht keinen Troß und auch keine Krieger zum Plündern entbehren.
 ==== Heeresgrößen und -zusammensetzung ==== ==== Heeresgrößen und -zusammensetzung ====
  
kriegsfuehrung.txt · Zuletzt geändert: 2014/03/12 07:23 von zoshakan