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klanwirtschaft

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu der Vergleichsansicht

klanwirtschaft [2014/02/16 00:25]
zoshakan
klanwirtschaft [2014/02/17 16:42] (aktuell)
najat
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 ====== Klanwirtschaft ====== ====== Klanwirtschaft ======
  
-Klans sind groß und mächtig, haben etliche tausend Mitglieder und sind einzig und allein darauf ausgerichtet,​ noch mehr Macht an sich zu reißen [und nebenher das gute Leben der Führungsriege zu erhalten]. Dazu gibt es eine klar strukturierte ​Wirtschaft.+Klans sind groß und mächtig, haben etliche tausend Mitglieder und sind einzig und allein darauf ausgerichtet,​ noch mehr Macht an sich zu reißen [und nebenher das gute Leben der Führungsriege zu erhalten]. Dazu gibt es eine klar strukturierte ​Wirtschaftsordnung.
  
-Ganz oben stehen die Provinzaufseher. Jedem Provinzaufseher untersteht eine Provinz, sie sind Skargal Rechenschaft schuldig. ​ +Ganz oben stehen die **Provinzaufseher**. Jedem Provinzaufseher untersteht eine Provinz, sie sind Skargal Rechenschaft schuldig. Es folgen die **Großaufseher**, diesen unterstehen mehrere Siedlungen oder besonders große Städte. 
-Es folgen die Großaufseher,​ diesen unterstehen mehrere Siedlungen oder besonders große Städte. +Darauf folgen die **gemeinen Aufseher**, denen jeweils ein **Arbeiterlager** untersteht. Zu deren Unterstützung gibt es Peitscher, die den Sklaven und Arbeitern die richtige Motivation ​beibringen. Jedes Arbeiterlager hat einen eigenen Schwerpunkt. So gibt es Schaftdreher,​ Brennereien,​ Wollspinner,​ Leinenweber,​ Schuhmacher,​ Lamellenstanzer,​ Gerber, Lanzenschmiede,​ Bogenmacher,​ Holzfäller,​ Sägewerke, Steinmetze, Bergwerke, Eisenhütten und viele viele mehr
-Darauf folgen die gemeinen Aufseher, denen jeweils ein Arbeiterlager untersteht. Zu deren Unterstützung gibt es Peitscher, die den Sklaven und Arbeitern die richtige Motivation ​bringen.+
  
-Jedes Arbeiterlager hat einen SchwerpunktSo gibt es SchaftdreherBrennereienWollspinnerLeinenweberSchuhmacher,​ Lamellenstanzer,​ Gerber, Lanzenschmiede,​ Bogenmacher,​ Holzfäller,​ Sägewerke, Steinmetze, Bergwerke, Eisenhütten und viele viele mehr+Die einzelnen Lager erhalten von oben einen Soll, den sie zu erfüllen habenWird mehr geschafft, kann es kleine Belohnungen gebenwird zu wenig geschafftfolgen schreckliche Strafendementsprechend motiviert sind die Aufseher auch ihre Arbeiter anzutreiben. Kleine Lager können vielleicht fünfzig Arbeiter beinhaltengroße ​viele hundert
  
-Die einzelnen Lager erhalten von oben einen Soll den sie zu erfüllen haben. Wird mehr geschafftkann es kleine Belohnungen gebenzu wenig wird schrecklich bestraftdementsprechend motiviert sind die Aufseher ihre Arbeiter anzutreiben. Kleine ​Lager können vielleicht fünfzig ​Arbeiter ​beinhaltengroße viele hundert+Die Wirtschaft ist nicht sonderlich komplex, es werde **in erster Linie Kriegsmaterialien hergestellt**dazu wenig Alltägliches und Rauschmittel. Großaufseher und Provinzaufseher sorgen dafürdass die Lager untereinander sich beliefern, so dass dem Schuhmacher nie Garn, Leder und Ahlen ausgehen.  
 +Orks produzieren Massenwaren. Die Arbeitsschritte werden stark vereinfacht,​ um selbst ungelernten Trotteln zu ermöglichen,​ sie zu befolgen. Natürlich gibt es in jedem Handwerk auch erfahrene ​Arbeiter ​mit Können. Diese schaffen wertvolle Einzelstücke und überwachen die niederen Placker oder leiten sie an. Die Arbeiterlager betreiben neben ihrem Wirtschaften meist Arbeiten zur Selbstversorgungso halten sie Vieh oder bebauen kleine Äcker. Es gibt auch eigens dafür eingerichtete Stätten, um die Heere zu versorgen
  
-Die Wirtschaft ist nicht sonderlich komplex, ​es werde in erster Linie Kriegsmaterialien hergestelltdazu Alltägliches und RauschmittelGroßaufseher ​und Provinzaufseher sorgen dafürdass die Lager untereinander sich beliefern, so dass dem Schuhmacher nie Garn, Leder und Ahlen ausgehen.+Gibt es einen beträchtlichen Überschussso rüstet man davon neue Einheiten ausLandgewinn bedeutet mehr Arbeiter, mehr Diener ​und somit mehr produzierte Güter und damit auch mehr Krieger, die man unterhalten kann.
  
-Orks produzieren MassenwarenDie Arbeitsschritte werden stark vereinfacht ​um selbst ungelernten Trotteln zu ermöglichen sie zu befolgenNatürlich gibt es in jedem Handwerk auch erfahrene Arbeiter ​mit KönnenDiese schaffen wertvolle Einzelstücke und überwachen ​die niederen Placker.+Im Hauptsitz Grugûlum gibt es eine Horde aus Schreiberlingen,​ die Listen zu allem möglichen führenWie viel Leder benötigt ein Stiefel, wie viel Wolle ein Klappmantel,​ wie viel Stahl eine Speerspitze. Wie viel von was braucht man, um eine neue maubûr auszustattenDiese Listen werden ständig Skargal vorgelegt, damit dieser entscheiden kann, welches Material wie verteilt wird. Produzierte Güter werden also nicht einfach herausgegeben. Wird zum Beispiel eine heruntergekommene Einheit ​mit neuen Winterdecken beliefert, so müssen die Krieger dafür aufkommenBei besonders essenziellen Gütern müssen ​die Krieger nur einen reduzierten Preis bezahlen.
  
-Die Arbeiterlager betreiben neben ihrem Wirtschaft meist Arbeiten zur Selbstversorgung,​ so halten sie Vieh oder bebauen kleine Äcker. Es gibt auch eigens dafür eingerichtete Stätten, um die Heere zu versorgen.  +Es gibt also eine **unfreie Wirtschaft**. Silber ist begehrt, denn man kann sich davon vieles kaufen. Orks sind gierig und mögen das wertvolle Edelmetall, allerdings ist es eigentlich eine hohle Sache. Es wird augegeben, damit die Krieger ihren Geist darauf fixieren, sich Spaß und Ablenkung kaufen können. Hierbei ist nebenbei der Handel untereinander entstanden, weil keiner realisiert, wie unfrei der Markt um sie herum wirklich ist. 
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-Gibt es einen beträchtlichen Überschuss,​ so rüstet man davon neue Einheiten aus. Landgewinn bedeutet mehr Arbeiter, mehr Diener und somit mehr produzierte Güter und damit mehr Krieger, die man unterhalten kann. +
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-Im Hauptsitz Grugûlum gibt es eine Horde aus Schreiberlingen,​ die Listen zu allem möglichen führen. Wie viel Leder benötigt ein Stiefel, wie viel Wolle ein Klappmantel,​ wie viel Stahl eine Speerspitze. Wie viel von was braucht man um eine neue maubûr auszustatten. Diese Listen werden ständig Skargal vorgelegt, damit dieser entscheiden kann, welches Material wie verteilt wird. +
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-Produzierte Güter werden nicht einfach herausgegeben. Wird zum Beispiel eine heruntergekommene Einheit mit neuen Winterdecken beliefert, so müssen die Krieger dafür aufkommen. Bei besonders essenziellen Gütern müssen die Krieger sogar nur einen reduzierten Preis bezahlen. +
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-Es gibt also eine unfreie Wirtschaft. Silber ist begehrt, denn man kann sich davon vieles kaufen. Orks sind gierig und mögen das wertvolle Edelmetall, allerdings ist es eigentlich eine hohle Sache. Es wird augegeben, damit die Krieger ihren Geist darauf fixieren, sich Spaß und Ablenkung kaufen können. Hierbei ist nebenbei der Handel untereinander entstanden, weil keiner realisiert, wie es wirklich ist. +
  
klanwirtschaft.txt · Zuletzt geändert: 2014/02/17 16:42 von najat