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heeresreformen

Heeresreformen

Man könnte sagen, Heeresreformen sind ein Hobby der orkischen Führungsriege. Alle paar Jahre erachtet irgendein Herrscher eine Änderung als notwendig oder lässt sie sich von einem Schreiber einreden. Manche der Änderungen sind wahrhaftig sinnvoll. Andere nicht. Hier werden nur einige genannt, die große Strukturänderungen mit sich führten, nicht wenn die Standardlänge der ausgegebenen Ersatzschnürung für Lamellare von einem Schritt auf anderthalb verlängert wurde. Manche Heeresreformen sind so abwegig, sie wurden zum Spott der gemeinen Soldaten.

Lieber Leser, lass dich nicht von hiesigen Zahlen verwirren, was z.B. Sollstärken angeht. Die aktuellen, richtigen findet ihr in den dazugehörigen Artikeln.

Regulierung der maubûr

Diese sinnvolle Änderung wurde 6 v.d.U. von Vraszun eingeführt. Früher verstand man unter der maubûr einfach nur eine Kriegshorde. Diese konnte willkürlich groß sein, was negative Folge haben konnte. Zum Beispiel war die Macht der Anführer nicht beschränkt - wenn sie tausend Mann um sich scharten, war das ebenso. Seit Vraszuns Reform wurde die maubûr auf etwa 300 Mann beschränkt. Ein weiterer Nachteil war die Unübersichtlichkeit, wenn ein Flügel in einer Schlacht Verstärkungen anforderte in Höhe einer maubûr, so konnten dies 50 aber auch 400 Krieger sein. Natürlich passte diese Machtbeschränkung manchen nicht und Köpfe mussten rollen.

Das Dhaar-System

Zagstauntaru

Zagstauntaar - die neue Art des Soldaten Eine der sinnvollsten Änderungen, die das Klanreich vermutlich rettete. Nach den ersten Kämpfen des Blutkrieges waren schnell gewaltige Lücken in die Reihen gerissen, die es irgendwie zu stopfen galt.

heeresreformen.txt · Zuletzt geändert: 2017/07/02 16:02 von zoshakan