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gorgunder_soeldner

Gorgunder Söldner

Zahl: viele tausend in vielen verschiedenen Einheiten

Herkunft: Gorgund und Umland

Anführer: viele verschiedene. Oberster Herr ist der Hexenmeister

Hintergrund: Gorgund ist eine mächtige Festungsstadt östlich der Krumnazt, nahe des Binnenmeeres. Es ist ein Stadtstaat bzw. Stadtreich, hält sich aus den meisten Konflikten heraus und ist doch bei jedem dabei, denn Gorgund verkauft professionelle, gut ausgebildete Söldner. Das Reich wird geführt von einem uralten Hexenmeister, der über einen Rat von mehreren Kriegerhäusern herrscht. Er sammelt Silber, um - so die Sagen - ein Elixier der Unsterblichkeit herzustellen. Und dafür blutet Gorgund, natürlich religiös motiviert, denn sie verehren den schwarzen Felsen auf dem sie hausen als heilige Macht.

Gorgunder sind sozusagen die Schweizer von Jugporandor. Sie setzen sich aus Lanzenträgern, Armbrustschützen und seltener Plänklern zusammen, dabei sind sie meist nur leicht mit Schuppenhemden, Steppwämsen und Eisenhauben gerüstet, aber ihr Angriffswille und ihr Schneid ist legendär. Gorgunder kämpfen nicht gegen Gorgunder, das ist heiliges Recht und mangelt es einem Kriegsherren an fähigem Fußvolk, so sind sie die erste Wahl. Sie tragen eine Art mehrschichtige Uniform, mit einem Wams der das Zeichen Gorgunds trägt.

Erwähnenswert sind die Narharkorzar (Nicht-Eiserne). Diese sind ein religiös motivierter Teil der Söldner, die einen Eid abgelegt haben, dass das einzige Eisen, welches sie am Leib tragen werden, am Ende ihrer Waffen sitzt. Daraus versprechen sie sich Vorteile im Jenseits. Obwohl sie ungerüstet sind, bilden sie oft die verwegene Vorhut von angreifenden Gewalthaufen.

gorgunder_soeldner.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/12 14:25 (Externe Bearbeitung)