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goldhauer

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goldhauer [2014/09/26 15:50]
prakhum [Goldhauer]
goldhauer [2014/09/26 15:55] (aktuell)
prakhum [Geschichte]
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 ==== Geschichte ==== ==== Geschichte ====
  
-In den vielen Jahren vor dem Orksturm ging es den Goldhauern verhältnismäßig gut. Sie führten hin und wieder Krieg mit den Nachbarn, wehrten Korsaren aus der Blutwüste ​ab und sogar eine Invasion aus dem SÜden, aber lebten ​allgemein ​sehr gut. Mit den Krähenschnäbeln hatten sie oft zu tun. An Zahlen unterlegen kauften sie sich Söldner, die an ihren Häfen anlandeten. Die Goldhauer sind der einzige Klan der eine nennenswerte Flotte hatte.+In den vielen Jahren vor dem Orksturm ging es den Goldhauern verhältnismäßig gut. Sie führten hin und wieder Krieg mit den Nachbarn, wehrten Korsaren aus der Blutwüste und sogar eine Invasion aus dem Süden ab. Im Allgemeinen ​lebten ​jedoch sie sehr gut. Mit den Krähenschnäbeln hatten sie oft zu tun. An Zahlen unterlegen kauften sie sich Söldner, die an ihren Häfen anlandeten. Die Goldhauer sind der einzige Klan der eine nennenswerte Flotte hatte.
  
-Dann kam "das Brodeln":​ Vor dem Orksturm trafen sich die Klans zu Verhandlungen auf neutralem Grund, wo einige für eine Invasion auf das Alte Reich waren, andere dagegen. Die Goldhauer gehörten zu den Gegnern. Es kam zum Massaker in der Tempelanlage,​ wobei der Kriegsfürst der Goldhauer starb. Die Krähenschnäbel [[unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel|fielen daraufhin im Gebiet der Goldhauer ein]]. Der Widerstand war eher gering, denn den meisten Arbeiterlagern ist egal, wer sie peitscht. Zum Beginn des Überfalls kam es zu einigen heftigen Kämpfen, doch die Krähenschnäbel,​ besser vorbereitet und mit der Initiative auf ihrer Seite, siegten. Viele weniger ​loyale Befehlshaber liefen über, weil sie ihren Kopf nicht verlieren wollten, andere wurden gelyncht. Wenige blieben der Sache treu und leisteten Widerstand, der aber auch gebrochen wurde.+Dann kam "das Brodeln":​ Vor dem Orksturm trafen sich die Klans zu Verhandlungen auf neutralem Grund, wo einige für eine Invasion auf das Alte Reich, andere dagegen ​waren. Die Goldhauer gehörten zu den Gegnern. Es kam zum Massaker in der Tempelanlage,​ wobei der Kriegsfürst der Goldhauer starb. Die Krähenschnäbel [[unterwerfung_der_goldhauer_durch_die_kraehenschnaebel|fielen daraufhin im Gebiet der Goldhauer ein]]. Der Widerstand war eher gering, denn den meisten Arbeiterlagern ist egal, wer sie peitscht. Zum Beginn des Überfalls kam es zu einigen heftigen Kämpfen, doch die Krähenschnäbel,​ besser vorbereitet und mit der Initiative auf ihrer Seite, siegten. Viele loyale Befehlshaber liefen über, weil sie ihren Kopf nicht verlieren wollten, andere wurden gelyncht. Wenige blieben der Sache treu und leisteten Widerstand, der aber auch gebrochen wurde.
  
-Es folgten Jahre der Krähenschnäbelherrschaft. Sie verbrannten die Flotte und unterjochten die Goldhauer. Doch der Stolz der Krieger war nicht restlos gebrochen. Als der Blutkrieg ausbrach entsandten die Krähenschnäbel viele Truppen nach Norden und Osten. Man wollte gefallene Throqush-Gebiete an sich reißen, nahe Tru'​Mal, ​geriet ​aber mit den Donnerwölfen aneinander. Die Kämpfe waren schwerer als zuerst angenommen, also mussten mehr Garnisonstruppen abgezogen werden. Daraufhin erhoben sich die Goldhauer erneut. Dies darf man sich nicht als einen heldenhaften Akt der bedingungslosen Klantreue sehen. Ein ehemaliger Befehlshaber nutzte die Chance, sammelte getreue alte Goldhauer mit gekränktem Stolz um sich, und massakrierte eine Garnison von Innen heraus. Er tat dies, weil er selbst Macht erhalten wollte. Daraufhin folgten andere, bald kam es zu einem Flächenbrand ​und ehe man sich versah wehten wieder Banner der Goldhauer. ​+Es folgten Jahre der Krähenschnäbelherrschaft. Sie verbrannten die Flotte und unterjochten die Goldhauer. Doch der Stolz der Krieger war nicht restlos gebrochen. Als der Blutkrieg ausbrach entsandten die Krähenschnäbel viele Truppen nach Norden und Osten. Man wollte gefallene Throqush-Gebiete an sich reißen, nahe Tru'​Mal, ​gerieten diese aber mit den Donnerwölfen aneinander. Die Kämpfe waren schwerer als zuerst angenommen, also mussten mehr Garnisonstruppen abgezogen werden. Daraufhin erhoben sich die Goldhauer erneut. Dies darf man sich nicht als einen heldenhaften Akt der bedingungslosen Klantreue sehen. Ein ehemaliger Befehlshaber nutzte die Chance, sammelte getreue alte Goldhauer mit gekränktem Stolz um sich, und massakrierte eine Garnison von innen heraus. Er tat dies, weil er selbst Macht erhalten wollte. Daraufhin folgten andere ​und es kam bald zu einem Flächenbrand. Ehe man sich versahwehten wieder Banner der Goldhauer. ​
  
 ==== Wirtschaft ==== ==== Wirtschaft ====
goldhauer.txt · Zuletzt geändert: 2014/09/26 15:55 von prakhum