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Die Trollhöhen

Geschichte

Im Südosten Jugporandors liegt ein Hügelgebiet, genannt die Trollhöhen. Der Name - oh Wunder - liegt an der Trollpopulation in diesen Hügeln. Das Gebiet hat einen Ruf als aufrührerisch.

Vor dem Krieg der Zwei Lanzen (etwa 21.v.B.) herrschte hier ein kleiner Klan, die Trollblüter, der allerdings von den Zgurogar unterworfen wurde. Seine annexierten Nachfolger hausen hier noch immer, jetzt im Klan der Zgurogar aufgegangen. Unfreiwilligerweise, wie man sich denken kann.

Als die Wolfsnacht (14.-13.v.B.) endete und die Zgurogar Schwäche zeigten, erhoben sich die Trollhöhen - und wurden niedergeschlagen.

Als der Blutkrieg begann verausgabten sich die Zgurogar im Krieg mit den Zauskoir, was abermals dazu führte, dass die Trollhöhen den Aufstand übten und erneut in den Dreck getreten wurden.

Seitdem wurden hier mehrere Garnisonen eingerichtet und mit guten Zgurogar-Truppen besetzt, um das wirtschaftlich und militärisch so wichtige Hügelland zu sichern.

Orte

Die Trollhöhen haben viele kleine Siedlungen. Das Land ist schlecht für Ackerbau geeignet, hier betreibt man in erster Linie Viehzucht. Es gibt eine große Garnison, wo alle Abgaben hingebracht werden. Hier sind auch die Trollgruben, wo man die Bestien abrichtet und für den Krieg übt. Früher war die Trollzucht weit verteilt, doch will man diese gefährliche Waffe keinen etwaigen Aufständischen überlassen.

Eine weitere große Siedlung ist eine Eisenerzmine, eine dritte eine Silbermine. Auch hier gibt es jeweils Zgurogar-Garnisonen, so auch im Norden der Trollhöhen.

Der Grund ist einfach: Dort endet das Reich der Zgurogar und es erstreckt sich ein kleines Niemandsland, zwischen Zgurogar, Lupgashar, Thrororbakal und Burgulzigar. In diesem Gebiet treiben sich viele Banden und Räuber herum, die entlaufene Sklaven gerne aufnehmen. Mit einer starken Grenzwache will man die Räuber aus den Hügeln und die Sklaven in den Hügeln halten.

In den Trollhöhen gibt es mehrere Schreine für Malshat - immerhin gibt es hier Trolle UND Erz UND Silber, einen malshatigeren Ort findet man kaum. Es erstreckt sich ein enges Tal im Osten der Trollhöhen. Dort stehen Ruinen vergangener und vergessener Reiche; Statuen von Königen, deren Gebeine längst zu Staub zerfallen sind. Am Ende des Tales befindet sich der verschüttete Eingang zu einer Bergfestung. Für die Orks ist dies ein verfluchter und von Geistern heimgesuchter Ort. Man meidet das Tal der toten Könige. Den Sagen der Zgurogar nach ist es aber auch der Platz, an dem Malshat seinen letzten Kampf hatte, ehe er zum Gott erhoben wurde. Er soll dort hinter dem verschütteten Eingang liegen - nur wagt sich keiner dorthin. Für Malshatgläubige steht am Eingang des Tales ein Schrein aus Trollgebeinen. Bis hierhin wagen sich Orks und nicht weiter. Die Erde rundum ist viele Male umgegraben, wenn Gläubige dem Trollgott Opfer bringen.

Bedeutung

Die Trollhöhen sind nicht sonderlich dicht besiedelt, also bringen sie verhältnismäßig zur Größe nur wenige Rekruten. Zumindest orkische. Dafür steuern sie Wichtiges bei: Silber, Eisenerz und nicht zuletzt Kriegstrolle. Zuletzt ist es eine Kultstätte für Malshatgläubige.

die_trollhoehen.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/24 10:24 von zoshakan