Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


das_9._jahr_des_blutkrieges

Das 9. Jahr des Blutkrieges

bespielt: 2018

Die Pläne der Klans

Um niemanden zu spoilern, sind die Pläne der Klans auf einer seperaten Seite vermerkt. Hier. In diesem Artikel steht nur, was sich ergeben hat.

Ausgangslage


__Frühjahr 9.__

Die Thrororbakal ziehen zusammen mit den Zgurogar ins Feld gegen die Mataren (Lichtreich Südosten), zerstören deren im Bau befindliche Festungskette und verwüsten weite Landstriche. Azar führt die Thrororbakal (ca. 3000 zu Fuß und 1000 beritten), während Nullurkh die Zgurogar führt (2.500 zu Fuß, 1000 beritten).

Die Throqush besiedeln die im Osten eroberte Gebiete bis zur Furt und nutzen sie gewinnbringend. Neue Gebiete heißt mehr Arbeiter und Ressourcen, was Material für mehr Militär gibt.

Die Ashtlagar bestechen die Zauskoir für Frieden. Die Zauskoir nutzen das Silber und bezahlen Plünderer aus der Blutwüste die Zgurogar anzugreifen. Dass die Plünderer bezahlte Söldner sind wird zwar gemunkelt, ist aber nicht sicher und vor Allem weiß man nicht woher die Zauskoir das Silber genommen haben sollten.

Die Krumnazt schicken als Throqush und Thrororbakal getarnte Banden ins Grenzgebiet zwischen den beiden Klans und plündern dort, worauf beide Seiten das Bündnis aufkündigen und stattdessen Truppen in der Region massieren.

Die Burgulzigar tun sich mit den Zauskoir im Bündnis zusammen: Man habe einen gemeinsamen Feind, die Zgurogar. Den Burgulzigar ist jeder Verbündete recht und so müssen sie sich nicht um ihre Südostflanke kümmern, die Zauskoir erhoffen sich einen Zangenangriff und williges Krähenfutter.

Gulshataru greifen Throqush an, scheitern an Gul'Kala und werden kurz darauf im Feld geschlagen.

Die Lupgasharu haben aufgrund ihrer geringen Bevölkerung mit Arbeitermangel zu kämpfen.


__Sommer 9.__

Die Thrororbakal fangen zahlreiche Sklaven im durch Nullurksh/Zgurogar Anwerbungen von Pack entmilitarisierten Vierländereck und nutzen sie in ihrem Gebiet gewinnbringend.

Die Throqush brennen das Stille Viertel ab, was zu Unruhen führt. Dies ist ein Zeichen Skargals: Man will mit dem aus der Not entstandenen Brauch der Zagstauntaar brechen und wieder auf geborene Ushataru zurückgreifen.

Die Ashtlagar halten Kriegsrat, ob sie gegen die Gulshataru oder Burgulzigar ins Feld ziehen, kommen aber zu keiner Einigung.

Shaljor schwört die Kriegsherren seiner Krumnazt neu ein und hält erfolgreich Kriegsrat.

Die Zauskoir schaffen es die Burgulzigar zu überzeugen, zuzulassen, dass die Zauskoir nördlich des Hoshatlum einige einfache Befestigungen errichten – immerhin ist man verbündet.

Die Burgulzigar legen Depots im eigenen Gebiet an, damit Armeen ohne Troß und schneller marschieren können.

Die Zgurogar werfen den Angriff aus der Blutwüste zurück, unter der Führung des bolshak selbst.

Den Lupgasharu gehts noch immer nicht besser. Die hohen Standards bei der Selektion zur Zucht haben den Klan in Schwierigkeiten gebracht.

Die Gulshataru greifen mit zwei Kriegshorden die Ashtlagar von Norden her an. Die Ashtlagar lassen sie ins Gebirge des Weißen Stein kommen, wo sie es erfolgreich schaffen den Feind zu teilen. Taktisch klug werden Pässe besetzt, um den Feind davon abzuhalten sich zu vereinen. Die gulshataru werden gehetzt, ausgehungert, sie rennen gegen Schanzen an und werden von Steinschlagen getroffen, bis die Armee zerbricht.


__Herbst 9.__

Die Thrororbakal versuchen die durch Shaljor ausgesandte Räuberplage auf der Hashat Zuurd zu beenden. Ohne Erfolg.

Die Throqush beginnen ihren Feldzug gegen die Marken. Skargal hat seit einem Jahr Truppen zusammengezogen und marschiert siegessicher los – nur um geschlagen zu werden. Die Throqush fallen zurück nach Grugûlum.

Bei den Ashtlagar herrscht interner Streit: Geht man gegen die Burgulzigar vor – wie eigentlich geplant – oder gegen die neue Bedrohung der Gulshataru? Große Herbstmanöver sollen abgehalten werden aber der Streit unter den Hauptleuten verhindert effiziente Zusammenarbeit.

Die Krumnazt versuchen Frieden mit den Thrororbakal zu schließen – sie wollen eine gesicherte Südflanke. Die Thrororbakal gehen dank der Überfälle auf die Hashat'zuurd nicht darauf ein. Sie sind nicht nur den Throqush gegenüber skeptisch.

Obwohl die Zauskoir den fruchtbarsten Boden in ganz Jugporandor ihr eigen nennen, erleben sie eine schlechte Ernte, die von Überschwemmungen und Käferbefall geplagt ist.

Die Burgulzigar bestehen aus vielen Bruchstücken – damit hatte ihr Herr lange Probleme. Er bildet einen neuen Truppentyp, die Krithataru [die neue Truppe]. Diese nur ihm loyalen Truppen sind zwar noch nicht einsatzbereit aber erleichtern die Führung und Überwachung enorm.

Die Gulshataru haben zwei Feldzüge verloren – und peitschen ihre Untergebenen zu noch mehr Gehorsam.

Bei den Zgurogar lässt der bolshak abgeschlagene Gliedmaßen von Sklaven, die sich dem Einfall aus der Blutwüste angeschlossen haben, öffentlich zur Schau stellen. Damit erhofft er sich Einschüchterung. Die Situation bleibt angespannt.

Die Lupgashar versklaven Slaitul'Hai aus dem Niemandsland und schaffen es so wenigstens vorläufig ihre Arbeiterschaft zu stärken.


__Winter 9.__

Den Thrororbakal kollabiert eine Mine (ausnahmsweise ohne Fremdeinwirkung). Man schiebt es auf Grubengeister und hält große Feste zu Ehren der Götter ab.

Die Throqush wurden bei ihrem letzten Feldzug unter anderem von massiven Gewalthaufen aus Pikenieren – sogenannte Reichsknechte (die überhaupt gar nix mit Landsknechten gemein haben!) geschlagen. Den Throqush geht es nahe, dass sie von Infanterie besiegt wurden, bilden sie sich doch ein, selbst das härteste Fußvolk zu haben. Skargal lässt neue Truppen ausheben (dank den neuen Gebieten) und alle Truppen im Reichsinneren hart drillen. Die neuen Verbände sind darauf ausgerichtet Gewalthaufen zu kontern (noch unertestet) und bestehen selbst großteils aus Himmelsspießen.

Die Zgurogar zählen eine gute Ernte und lecken sich die Wunden nach einem harten Jahr des Krieges.

Die Lupgashar intrigieren gegen die Burgulzigar: Hier werden Offiziere aus Splitterklans bestochen, was zu Unmut in den eigenen Reihen führt.

Die Ashtlagar bleiben friedlich, betreiben ihre Minen.

Die Zauskoir haben einen harten Winter.

Die Krumnazt verhandeln weiterhin vergeblich um Frieden mit den Thrororbakal.

Die Burgulzigar testen die Zusammenarbeit ihrer Streitkräfte vergebens, noch ist die Zusammenarbeit zu schlecht - vielleicht auch dank der Bestechungen durch die Lupgashar?

Die gulshataru versuchen neue Truppen auszuheben für weitere Offensiven, doch mangelt es ihnen an allem: Führung, Zusammenhalt, Bewaffnung, Rekruten.

das_9._jahr_des_blutkrieges.txt · Zuletzt geändert: 2019/06/13 00:17 von zoshakan