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Arbeitende Weibchen

Längst nicht alle Weibchen der Zuchtorks, ganz gleich ob gat'hai, skirzgum'hai oder andere, sind gebärfähig. All diese haben keine gute Zukunft vor sich. In ihrer Jugend werden sie mit den männlichen Orks aufgezogen, sind diesen aber meist körperlich unterlegen, weswegen sie auch oft die Auswahl nicht bestehen, wenn die Ausbilder festlegen, wer zagstauntar wird und wer nur ein niederer Arbeiter bleibt. Defacto müssen die Weibchen also in irgendwelchen Arbeitersiedlungen schuften und placken. Ihre Stellung als Weibchen macht das Leben nur umso schlimmer, da sie umgeben sind von stumpfsinnigen Kreaturen, die keine Möglichkeiten haben sich anders zu paaren, aber trotzdem den Drang dazu. Die Folge sind viele Vergehen an Weibchen, denen gute Aufseher meist entgegenwirken. Andere jedoch nutzen diesen Fakt für sich und bilden regelrechte Hurenhäuser, die bei Garnisonssoldaten der Umgebung beliebt sind.

Gerissene Weibchen können sich bei Machthabenden einschmeicheln und deren Konkubinen werden. Den meisten geht es allerdings dreckig, wobei sie immer noch über den, zumeist männlichen, Sklaven stehen.

Kriegerinnen

Kriegerin kann ein Weibchen auf verschiedene Arten werden: Wenn sie aufwächst und sich als stark erweist, kann sie die schweren Hürden zur zagstauntar-Ausbildung meistern und hat die Möglichkeit eine Soldatin zu werden. Brüterinnen die nicht mehr wurffähig sind, haben ebenfalls die Option, doch auch hier ist die Zahl gering. Der Grund wieso man unfruchtbare Weibchen hierfür nutzt ist religiöser Natur: Es ist unter der Würde eines Weibchens, das schonmal geworfen hat für den Klan - und damit ihre heilige Pflicht erfüllt hat - als Arbeiterin zu enden. Darum werden sie oft rekrutiert, nicht unbedingt mit der Intention lange am Leben zu bleiben, nur um ihnen einen standesgemäßen Tod zu bescheren.

Um als Weibchen Kriegerin zu werden, muss man schon etwas leisten und auch Glück haben. Denn genauso gut kann man im Kriegsgebiet zwangsrekrutiert werden oder einer Intrige anderer zum Opfer fallen, die dafür sorgen wollen, dass man einen schrecklichen Tod in der Kälte hat. Die meisten regulären Soldaten sehen auf weibliche Krieger herab, weil viele von ihnen körperlich schwächer sind und die Rolle des Kämpfers in ihren Köpfen männlich ist. In Folge dessen haben sie es ebenfalls nicht leicht und viele erwischt es innerhalb kurzer Zeit. Andere haben Glück und mit der mau'rung'kar'lob von Scaragrus Wölfen zeigt sich, dass es auch nicht ausgeschlossen ist als Weibchen zu Ruhm und Einfluss zu kommen. Das religiös geprägte Bild der Wolfsgöttin ist wild und martialisch und es gibt einige wenige, die ihr nacheifern. Die anderen versuchen eher den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und kein vollkommen beschissenes Leben zu haben.

arbeitende_weibchen_kriegerinnen.txt · Zuletzt geändert: 2017/06/06 15:04 von zoshakan